Regie/Musikalische Leitung: Cindy Weinhold
Bühne: Georgios Kolios
Kostüme: Heather Rampone-Gulder

Dramaturgie: Annegret Bauer
Choreografie: Helen Wendt


Mit: Fabian Kulp, Zainab Alsawah, Thomas Kramer, Helen Wendt,
Meret Engelhardt, Stefan Vitu, Veronique Coubard, Hagen Bähr
Albrecht Schneider, Vincent Hammel, Marcel Siegel, Cindy Weinhold

Theater oder nicht, das ist hier die Frage. Warum sollten wir uns in Zeiten von Netflix, einer prall gefüllten Arte-Mediathek und live gestreamten Puccini-Opern aus dem gemütlichen Wohnzimmer hinaus ins Theater bewegen? Und heute Abend? Will das Ensemble um Cindy Weinhold Sie musikalisch fragen: Reicht das für Theater? Reicht das wirklich aus? Reicht das für ein voll besetztes Staatstheaterhaus?

Wahres oder Rares

eine Revue

Premiere 25.Juni 2022

 

Zauberkugel

Die live-ste Miniplaybackshow

 

Premiere 28.Januar 2022

Idee/Konzept/Gestaltung: Gesine Geppert &
Cindy Weinhold
Musikalische Leitung: Cindy Weinhold
Moderation: Saskia Kruse


Mit: Zainab Alsawah, Georgios Kolios, Paul Brady, Anna Seeberger
Thomas Birklein, Andreas Heuwagen, Cindy Weinhold 

Die heimische Haarbürste als Mikrofon hat ausgedient. Was einst als Playback-Show über den Bildschirm flimmerte gibt es nun Live und in Farbe: Seien Sie dabei, wenn an diesem Abend Kindheitsträume in Erfüllung gehen und neue Stars geboren werden.

 
 

Name: Sophie Scholl

von Rike Reiniger

Premiere 17.November 2021

Regie: Julia Balzert
Bühne/Kostüme: Wiebke Heeren
Musik & Sounddesign: Cindy Weinhold


Mit: Anna Seeberger, Cindy Weinhold

Ein Name, zwei Frauen. Die Eine: Ikone der Widerstandsbewegung gegen die Nazis.

Die Andere: Jurastudentin aus der heutigen Zeit, die durch einen Zufall ebenfalls Sophie Scholl heißt und damit die Bürde dieses großen Namens zu tragen hat. Sie ist als Zeugin in einem Prozess geladen, der das Ende ihrer beginnenden Karriere bedeuten könnte. Dabei möchte das Stück von Rike Reiniger keine erzwungenen Parallelen zwischen den beiden Biografien ziehen, sondern vielmehr Fragen nach dem Held:innentum stellen: Brauchen wir Held:innen? Oder verführen sie zu blinder Verehrung, die darüber hinaus noch diejenigen ausschließt, die Ähnliches geleistet, aber nie Berühmtheit erlangt haben?

 

Melodien für Moneten

Musik à la Carte

Premiere 17.März 2015

Musikalische Leitung: Cindy Weinhold
Moderation: Rajko Geith/Thomas Kramer



Mit: Rebecca Seidel, Jan Breustedt, Fabian Kulp, Alexander Prince Osei, Fabian Dott, Katharina Shakira, Helen Wendt, Rajko Geith, Caroline Nagel, Thomas Birklein, Jens Ochlast, Klaas Schramm, Agnes Kammerer, Stefan Vitu, Felix Pätzold, Christoph Klan, Dorian Gollis, Tom Friedrich, Albrecht Schneider, Antonia Hausmann, Thomas Lichtenstein, Franziska Werner, Nijntje Schwabe, Franziska Stuhr, Markus Seyffarth, Johannes Schumacher, Johannes Lange, Veronique Coubard, Tobias Schormann, Meret Engelhardt 

Altbewahrt findet 'Melodien für Moneten' in gemütlicher Kneipenatmosphäre statt, zwischen Genie und Wahnsinn, Verzauberung und schräger Show und nach allen Regeln der Kunst. Durch den Abend wird Sie der smarteste unter den singenden Gastgebern geleiten: Rajko Geith, von Kopf bis Fuß in Glitzer gehüllt. Er wird auch Ihnen Ihren Liedwunsch entlocken und diesen fliegenden Fußes von der unfassbaren und multibegabten Musikerin Cindy Weinhold anstimmen lassen. 

 

Die Wiedervereinigung der beiden Koreas

von  Joël Pommerat

Premiere 05.Juni 2021

Regie: Peter Hailer
Musikalische Leitung: Cindy Weinhold
Bühne: Dirk Becker
Kostüme: Etta Braukmann

Dramaturgie: Jonas Hennicke


Mit: Anna Seeberger, Tobias Schormann, Veronique Coubard
Fabian Kulp, Helen Wendt, Thomas Birklein, Zainab Alsawah
Gerrit Frers, Julia Friede, Klaas Schramm, Yasin Özen
Manuel Thielen, Cindy Weinhold

Ein Stück für siebenundzwanzig Frauen, vierundzwanzig Männer und jemanden, der singt. In zwanzig wundervollen Einzelszenen zeigt Joël Pommerat die Extreme menschlicher Beziehungen auf. Vom ekstatischen Liebesglück bis hin zum Tod durch vernichtende Entfremdung – alles hat Platz in diesem großen Reigen der Dramatik. Als musikalischer roter Faden im Labyrinth der obskuren Begegnungen leiten uns dabei die schönsten B-Seiten der Musikgeschichte.